Kerb mit Freibier und Ritterschlag eröffnet

Sven Pleines wird an der Stromberger Kerb zum Ritter geschlagen und in die Tittergilde aufgenommen. Foto: Edgar Daudistel

Vier Kerbetage auf der Rathauswiese mit Livemusik und Fahrgeschäfte gefeiert

Stromberg (dd). Traditionell wird die Stromberger Kerb mit dem Einzug der Rittergilde, begleitet von der Kolpingkapelle, durch Stadtbürgermeisterin Klarin Hering eröffnet. Ohne Hammer und den obligatorischen Schlägen auf den Hahn, nur durch niederdrücken des Zapfventils, floss das Freibier in Strömen. „Die Kerb ist offiziell eröffnet“, rief die Stadtbürgermeisterin in die Runde. Ritter, Musiker und Gäste ließen es sich schmecken, das Stromberger Urbräu.

 

Tradition ist es an der Kerb, die zu Ehren des Heiligen St. Jacobus im Schatten der katholischen Pfarrkirche im angrenzenden Park gefeiert wird, dass dabei auch um einen guten Zweck geht. So wurden in diesem Jahr von zahlreichen Institutionen Geldspenden von rund 4.000 Euro an die „Vor-Tour-der Hoffnung“ überreicht.

Und noch eine Tradition hat die Kerb. Von der Rittergilde wird eine verdiente Persönlichkeit zum Ritter geschlagen. In diesem Jahr war es Sven Pleines, Vorsitzender der Freunde der Feuerwehr, „der zu Ehren unserer Stadt Stromberg und im Namen der Stromberger Rittergilde als Ritter der Stromburg in die Gemeinschaft der Rittergilde“ aufgenommen wurde.

Alle Fotos: Edgar Daudistel