Kissel Holding feiert Firmenjubiläum mit sozialem Engagement

Für das Erinnerungsfoto stellten sich alle beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Kissel mit den Mitarbeitern des Gartenamtes und Oberbürgermeister Thomas Feser (5.v.r.) vor der neuen Kombinationsspielanlage auf. Foto: Stadt

Oberbürgermeister Thomas Feser dankt Mitarbeiter für Unterstützung beim Spielgeräteaufbau

Bingen (red). „Es ist mir eine große Freude zu sehen wie Sie so tatkräftig mit anpacken und dieses neue Spielgerät aufbauen. Nicht nur dass Sie sich damit für die Allgemeinheit einbringen, es macht auch deutlich wie verbunden die Firma Kissel Holding GmbH inzwischen mit der Stadt Bingen ist. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön“, sagte Oberbürgermeister Thomas Feser bei einer Stippvisite der Baustelle in der Berlinstraße. Dort, auf dem Spielplatz der Berlinstraße Ost, halfen Mitarbeiter der im Gewerbe und Industriepark Bingen am Rhein Grolsheim ansässigen Firma Kissel Holding GmbH bei der Aufstellung einer neuen Spielanlage. Anlässlich des 90-jährigen Jubiläums der Landauer Unternehmensgruppe Kissel hat sich das Unternehmen vorgenommen an ihren Standorten „die Ärmel hochzukrempeln“ und insgesamt mindestens 900 Stunden gemeinnützige Arbeit für die Region zu leisten. Auf die Anfrage des Unternehmens vermittelte Oberbürgermeister Thomas Feser diesen gänzlich anderen Arbeitseinsatz wie ihn die Einzelhandelskaufleute sonst erleben. So hat es auch viel Spaß gemacht und die körperliche Arbeit an der frischen Luft haben alle genossen. Darin waren sich alle beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Großeinkaufs C&C den die Unternehmensgruppe Kissel seit 2001 in Bingen betreibt einig. Die Mitarbeiter des Gartenamtes waren zudem sehr zufrieden mit den „neuen Mitarbeitern“ und freuten über diese willkommene Unterstützung. „Gerne habe ich das Angebot der Firma Kissel angenommen und es ist schön zu sehen, dass sich mittlerweile immer mehr Binger Firmen im Rahmen tatkräftigen sozialen Engagements für unsere Stadt einbringen“, stellte Oberbürgermeister Thomas Feser abschließend zufrieden fest.