„Ein Termin, mit einem lachenden und einem weinenden Auge“

Gruppenbild nach der kleinen Feierstunde: Dieter Glaab (vorne) mit Ehefrau Hanne, OB Feser, Bürgermeister Ulrich Mönch, den Amtsleitern, Personalratsvertretern und Kollegen. Foto: Stadt

OB Feser verabschiedet Dieter Glaab offiziell in den Ruhestand

Bingen (red). „Heute geht eine Ära zu Ende, es ist ein Termin, den wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge begehen“, mit diesen Worten begrüßte Oberbürgermeister Thomas Feser die zahlreichen Anwesenden zur offiziellen Verabschiedung von Amtsleiter Dieter Glaab. 24 Jahre stand er dem Amt für Touristik, Veranstaltungsmanagement und Städtepartnerschaften vor, nun geht er in den wohl verdienten Ruhe-stand. „Wir alle wissen, dass Bingen eine Reise wert ist, Du hast diesen Gedanken auch in die Welt hinausgetragen und die Menschen davon überzeugt, wie schön es hier ist“, betonte Feser in seiner Laudatio. „Gemeinsam mit Deinem Team hast Du die passenden touristischen Konzepte und Angebote entwickelt, um Bingen zu einem attraktiven Ziel zu machen und die Übernachtungszahlen zu steigern.“

Das Stadtoberhaupt hob hervor, wie gut sich Bingen in den letzten Jahren entwickelt hat. Ob Landesgartenschau, Sektfest, Nacht der Verführung, Bingen swingt, Rhein in Flammen oder Comedy Nights – Glaab habe dabei die Stadt immer mit ihrer einmaligen Lage am Zusammenschluss von vier Weinbaugebieten bestens präsentiert. „Und dabei hast Du es nicht versäumt, auch das dicke Brett der Qualitätssteigerung zu bohren“, so der Oberbürgermeister. Auch die stets gute Verbindung zu den Partnerstädten sei Glaab immer wichtig gewesen. Mit der Überreichung der Verabschiedungsurkunde gab Feser ihm die besten Wünsche für die Zukunft mit auf den Weg.

Weiteren Dank gab es von Hauptamtsleiterin Angelika Middelmann, Personalratsvorsitzendem Gerhard Trapp und der Geschäftsführerin Tal der Loreley, Claudia Schwarz. Die direkten Kollegen des Amts für Touristik, Veranstaltungsmanagement und Städtepartnerschaften hatten ihren „Chef“ bereits zuvor gebührend verabschiedet, überreichten ihm aber noch ein kleines Abschiedsgeschenk.

Abschließend ergriff Dieter Glaab das Wort und dankte seinerseits für die guten Wünsche und die gute Zusammenarbeit. Es sei der schönste Beruf gewesen, den man sich vorstellen könnte, immer abwechslungsreich und nicht alltäglich. Es habe viele Momente gegeben, die unvergesslich blieben.

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